España nos encantó

Eine höchst interessante Woche in Madrid verbrachten Spanischlernende der 9. und 10. Jahrgangsstufe des Siebold-Gymnasiums sowie 11. Klässler des RIG an unserer Partnerschule Fundación Caldeiro in Madrid.
Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Sra. Malo und einem gemeinsamen Frühstück schauten die deutschen SchülerInnen sich den Prado und den nahegelegenen Retiro-Park an. Der nächste Tag führte sie in die ehemalige spanische Hauptstadt Toledo, wo man auch heute noch das gedeihliche Zusammenleben von Christen, Juden und Arabern im Mittelalter anhand der hinterlassenen Bauwerke nachverfolgen kann und immer wieder auf Spuren des berühmten Malers El Greco trifft. Weiterlesen

Von Castelfranco nach Asolo, Padua und Venedig

Freitag, 12. April
Auf dem Programm stand heute eine kleine Führung durch das alte Theater von Castelfranco sowie durch die Villa Bolasco, deren Garten einen Preis für den schönsten Garten ganz Italiens bekommen hat. Während des Abschiedsessens an der Schule hielten die italienischen Schüler eine Dankesrede für die Lehrkräfte, die diesen Austausch ermöglicht haben. Zum Schluss setzen wir uns noch alle in einen Stuhlkreis und berichteten, was uns am Austausch besonders gefallen hat. Am Bahnhof verabschiedeten wir uns ausgiebig von unseren italienischen Freunden und traten mit Koffern, die wegen der zum Abschied erhaltenen italienischen Spezialitäten gefühlt zehn Kilo schwerer waren als auf der Hinfahrt, die Heimreise an.

Donnerstag,11.04.19
Am letzten Tag fuhren wir leider ohne unsere Austauschpartner mit dem Zug nach Padua. Gleich zu Beginn kam wohl unsere Müdigkeit von der ganzen Woche durch, als wir unsere Lehrer am Bahnhof stehen ließen und schnurstracks einer fremden Gruppe Richtung Stadtzentrum folgten. Nachdem diese anfänglichen Schwierigkeiten überwunden waren, kamen wir trotzdem heil, aber vom Regen durchnässt, im Botanischen Garten an. Weiterlesen

Exploring Dublin

Mittwoch, 10. April
Heute nahmen wir an einer Stadtführung teil und besuchten das Natural History Museum. Danach hatten wir noch Freizeit in der Stadt.

 

 

Dienstag, 9. April
Heute Vormittag haben wir die Hugh Lane Art Gallery besucht. Danach hatte wir frei, um die Innenstadt Dublins zu erkunden. Am Nachmittag nahmen wir an einer Schnitzeljagd auf dem Universitätsgelände teil.

 

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Une semaine en Normandie

Am Dienstag, den 2. April, verbrachten unsere SchülerInnen ihren letzten Tag in der Normandie, bevor sie am Mittwoch nach einer ereignisreichen Austauschwoche mit vielen schönen Erinnerungen die Heimreise nach Würzburg antreten.

 

Dienstag, 2. April:
Heute haben wir in der Kantine mit unseren Austauschpartnern gefrühstückt. Danach schauten wir uns den Unterricht der Franzosen an, der komplett anders ist als bei uns. Von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr gestalteten wir Plakate über unsere neuen Erfahrungen der letzten Woche und außerdem gab es eine Preisverleihung für die drei Gewinner der Stadtrallye. Anschließend aßen wir in der Kantine zu Mittag. Besonders gefreut hat uns, dass die Franzosen sich für uns in den Farben der deutschen Fahne angezogen hatten.
Den Nachmittag verbrachten wir in einer Art Kletterhalle mit einem abwechslungsreichen Angebot an Kletterwänden. Um 16:30 kamen alle erschöpft am Collège du Sacré-Coeur an.
Aliya und Tim Weiterlesen

P-Seminar „Alpen“ am SGW

SieboldGehtWandern

Wir sind das P-Seminar „Alpen“ des Siebold Gymnasium Würzburg, welches sich zu Beginn des Seminars zum Ziel gesetzt hat, eine Alpenüberquerung zu planen und durchzuführen. Nach einer thematischen Einführung zum Alpenraum in Form von Referaten haben wir zu Beginn des Jahres 2019 damit angefangen in vier verschiedenen Teams (Navigation, Organisation, Sponsoring, Sicherheit) unsere Alpenüberquerung zu planen. Im September 2019 wollen wir in sechs Tagen von Oberstdorf entlang des Fernwanderweges E5 nach Meran wandern. Weiterlesen

Das Missionsärztliche Institut präsentiert sich auf Spanisch

Einen höchst interessanten Vormittag verbrachten die Austauschpartner unserer SpanischschülerInnen am Missionsärztlichen Institut (MI) in Würzburg. MI-Geschäftsführer Michael Kuhnert begrüßte die jungen SpanierInnen von unserer Madrider Partnerschule Fundación Caldeiro und stellte in seinem Powerpoint-Vortrag eindringlich die Kluft in der medizinischen Versorgung zwischen reichen Ländern und Entwicklungsländern dar. Weiterlesen

Madrilenen zu Besuch am Siebold

Im Rahmen des Schüleraustausches mit Madrid besuchen seit Donnerstag  20 SchülerInnen der Fundación Caldeiro das Siebold-Gymnasium und das Riemenschneider-Gymnasium. Begleitet werden sie von ihren Lehrkräften Inma López und Javier García. Die jungen SpanierInnen lernen die beiden Schulen, die Stadt Würzburg sowie auf Tagesausflügen auch Bamberg und Nürnberg kennen. Der Gegenbesuch unserer 9.- und 10.- Klässler findet vom 7. bis 12. April in Madrid statt.

Schülerinnen und Schüler aus Caen zu Besuch am Siebold

Am Ende einer langen Busfahrt erreichte die französische Reisegruppe aus Würzburgs normannischer Partnerstadt am Donnerstagabend Würzburg. Nach Begrüßung durch Frau Nickel-Göb und einem gemeinsamen Frühstück mit ihren deutschen AustauschpartnerInnen in der Mensa begaben sich die Franzosen dann am Freitagmorgen trotz des regnerischen Wetters auf eine Stadtbesichtigung, die sie vom Falkenhaus über Marienkapelle, Rathaus, alte Mainbrücke und Dom zur Residenz führte. Das Wochenende verbrachten die SchülerInnen in ihren Gastfamilien. Für diese Woche sieht das von Austauschkoordinatorin Frau Scheuring entworfene Programm weitere Besuche in Stadt und Region vor.

Exkursion nach Buchenwald

Am Donnerstag, den 14.02.2019, fuhr die gesamte 9. Jahrgangsstufe des Siebold-Gymnasiums mit Bussen zum Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Ettersberg bei Weimar. Nach drei Stunden Fahrt wurde vor Ort jeder Klasse ein Mitarbeiter der Gedenkstätte zugeteilt, welcher uns das Gelände zeigte und alles detailliert schilderte. Von der gesamten Anlage des KZ ist nicht mehr viel übrig, aber mit Hilfe eines Modells konnten wir uns die verschiedenen Bereiche gut vorstellen. Wir besuchten ausschließlich den Häftlingsbereich und uns blieben besonders der „Bunker“ genannte Zellenbau, das Krematorium und die nachgebaute Genickschussanlage in ihrer Brutalität in Erinnerung. Als uns von den Taten, die an den Plätzen stattfanden, berichtet wurde, erschütterte uns das noch viel mehr. Weiterlesen