Projekte im Italienischunterricht

2015:

Italienische Lebenskultur in Würzburg

L’Italia a Würzburg: Spuren italienischen Lebens und italienischer Kultur in unserer Stadt
Italiener stellen in Deutschland eine der zahlenmäßig größten Einwanderergruppen dar. Außerdem ist unsere Kultur durch zahlreiche kulturelle Einflüsse aus Italien geprägt. Man denke an die italienische Küche und italienische Kaffeekultur, die wir inzwischen beinahe als unsere eigene wahrnehmen. Aber auch in den Bereichen Mode, Theater und Musik haben wir Deutschen vieles von Italien übernommen.
Deshalb machten sich im Juli 2015 sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9e auf, um in der Würzburger Innenstadt nach Spuren von italienischem Leben und italienischer Kultur zu suchen und diese in ihren Fotos festzuhalten. Dabei kamen sie mit zahlreichen Italienerinnen und Italienern ins Gespräch und erfuhren eine Menge über deren Leben in unserem Land.
Hier zwei der in diesem Zusammenhang entstandenen Collagen:

Collage1  Collage2

 

———————————————————————————————————————————

2009:

Organisatoren und Schüler

 

Spende für die Erdbebenopfer in den Abruzzen

Mithilfe von zahlreichen Projekten konnten die Italienisch-Schülerinnen und -Schüler des Siebold-Gymnasiums die erfreuliche Summe von 2700 Euro für die Erdbebenopfer in den Abruzzen sammeln. Sie baten z.B. im privaten Umfeld um Spenden und verkauften auf dem Schulfest italienische Pizzen und Eis. Das Foto zeigt die fleißigen Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Organisatorinnen Frau v. Castell und Frau Judas. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Leitung der Kupsch-Filiale in Grombühl für die Spende der Pizza-Zutaten, bei Herrn D’Isernia für seinen professionellen Einsatz als Pizza-Bäcker und bei der Pizzeria Fenice für den Pizzateig. Vielen Dank auch an die Siebold-Eltern, die uns so tatkräftig am Schulfest unterstützten. Außerdem danken wir Frau Mühl und Herrn Krumm, den Organisatoren des Musicals, die unserem Projekt einen Teil der Einnahmen zur Verfügung stellten.

Nicola v. Castell, Konrad Steinmetz

Link zum Bericht in der Mainpost