Europatag: Auch Du bist Europa

Liebe Schülerinnen und Schüler,

am Montag, dem 31.3.2014, findet an allen bayerischen Schulen der Europatag statt. Am Siebold-Gymnasium wird er unter dem Motto: „Auch Du bist Europa!“ stehen.

Bei mehreren Aktionen im Laufe dieses Tages wollen wir uns der Tatsache bewusst werden, dass auch durch die Mitgliedschaft in der Europäischen Union Werte wie Frieden, Sicherheit und Demokratie nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sind. Zudem macht die kulturelle Vielfalt Europas unser Leben abwechslungsreicher und bunter.

  • Um zu zeigen, dass wir uns mit Europa identifizieren, werden in der ersten Pause „Euromuffins“ verkauft, deren Erlös als Zeichen der Solidarität an ein europäisches Hilfsprojekt gespendet wird.
  • Als weiteres Zeichen dieser Einheit, die aus der Vielfalt – zu der Ihr alle gehört – besteht, wollen wir in der zweiten Pause versuchen, auf dem Sportplatz eine „lebendige Europaflagge“ zu bilden und Schillers „Ode an die Freude“ zur Melodie der Europahymne von Beethoven zu singen.

Wie soll das gehen? Kommt an diesem Tag möglichst alle blau gekleidet zur Schule – alle Blautöne sind erwünscht – schließlich ist Europa auch nicht eintönig-  und versammelt Euch zu Beginn der zweiten Pause innerhalb der bis dahin angebrachten Markierungen auf dem Boden des Sportplatzes! Stellt Euch möglichst eng aneinander, damit das Foto, das wir um 11.30 Uhr vom Feuerwehrturm aus machen werden, wirklich als blaue Fläche erkennbar wird. Natürlich dürft Ihr Euch überraschen lassen, wer die „Stars“ auf der Europa-Flagge sind. Wenn die Musik, die eingespielt wird, ertönt, singt Ihr lautstark mit. Anschließend dürft Ihr Euch wieder „frei“ bewegen.

Um zu gewährleisten, dass diese Aktion klappt und Ihr danach trotzdem „durchatmen“ könnt, wird die zweite Pause um 15 Minuten verlängert.

Noch eine Bitte an Euch: Es wäre sehr nett, wenn Ihr die Aufforderung, sich am 31. blau zu kleiden und in der zweiten Pause auf dem Sportplatz mitzumachen per Facebook, SMS oder sonst wie an Eure Klassenkameraden bzw. weitere SchülerInnen der Schule weiterleiten würdet – dann steht unserem hauseigenen „Flashmob“, der hoffentlich ein unvergessliches Ereignis wird, nichts mehr entgegen!

Anna Geiger