Sprachlich und wirtschafts-wissenschaftlich

„Höhle der Löwen“ am Siebold

Schüler präsentieren innovative Geschäftsideen

Am 03.07.2026 fand in der Mensa die Präsentation der besten Geschäftsideen, angelehnt an das TV-Format „Höhle der Löwen“ statt. In dieser treten Gründerinnen und Gründer vor eine Jury aus Investorinnen und Investoren, auch „Löwen“ genannt, um ihre Geschäftsidee vorzustellen und nach Möglichkeit eine finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Vorausgegangen war eine mehrwöchige Projektarbeit, bei der die Schülerinnen und Schüler in Projektgruppen eine Geschäftsidee entwickeln sollten. Beraten und betreut wurden sie von ihren Wirtschaftslehrern Herr Aulbach und Herr Märtens. Dabei mussten die „Gründer“ u. a. folgende Fragen klären: Rechtsform, Standort, Marketing, Finanzierung und Preiskalkulation, …

Die besten Teams aus zwei Wirtschaftsklassen (WWG) der 9. Jahrgangstufe (9ab und 9c) hatten nun die Gelegenheit ihre selbstentwickelten Geschäftsideen vor einer Jury („Löwen“) und den 8. Klässlern als Zuschauer vorzustellen.

Die Jury bestand dabei aus Herrn Rothenhöfer, Herrn Schäfer, Herrn Kirsch, Herrn Deckert und den Schülern Elias Keil und Elias Dannecker. Ihre Aufgabe war es, kritische Fragen zu stellen und ein konstruktives Feedback zu den vorgestellten Ideen zu geben.

Folgende innovativen Geschäftsmodelle wurden in diesem Jahr präsentiert:

  • Vita AI: der innovative Verbandskasten mit KI Wundanalyse und Erste Hilfe Assistenten (Silas, Jonah und Paul)
  • LIPUV: UV-Lipliner der nicht verwischt (Ida und Pauline)
  • MODULUS: Die erste modulare Premium-Tastatur für Gaming, Produktivität und mobiles Arbeiten (Paul und Benjamin)
  • Viapro: Das Bett der Zukunft (Ruby, Julia und Maissa)
  • SMARTPHALT: Ein Asphalt der kleine Risse selbst repariert (Frederik, Johannes und Raul)

Alle Teams präsentierten großartige Geschäftsideen und so war es nicht leicht für die Jury einen Sieger zu bestimmen. Das Team „MODOLUS“ gewann schließlich und so durften sich Paul und Banjamin über einen Snack-Eck Gutschein freuen.

Matthias Deckert