Sprachlich und wirtschafts-wissenschaftlich

Umwelt-Erlebniswoche

Am Dienstag, den 14.07.15, besuchten ca. 150 Schülerinnen und Schüler unserer Jahrgangsstufen 6 und 7 die Umwelt-Erlebniswoche, die von der Umweltstation der Stadt Würzburg organisiert wird. Vom Aktionsgelände der Umweltstation berichten Theresa, Felicia, Veronika und Josephine (alle Klasse 6b):
Für große und kleine Entdecker gab es zahlreiche Angebote und Aktivitäten. Eine der größten Attraktionen war die Vogelshow, die viele Kinder begeisterte. Unter anderem gab es verschiedene Vogelarten wie den Bussard, den Afrikanischen Zwergfalken und den Europäischen Uhu zu sehen.
Außerdem konnte man sich im handwerklichen Geschick beweisen, z. B. beim Filzen mit Schafwolle, die sich von einer vierköpfigen Schafsfamilie gewinnen lässt. Die Schafe durften frei auf dem Aktionsgelände herum laufen, was den Kindern sehr gefiel.
An einem weiteren Stand wurden kleine Boote und Eulen aus Baumrinde geschnitzt.
Es gab auch fleischfressende Pflanzen zu bewundern. Schlauchfallen oder Kannenfallen besitzen Trichter, in deren unteren Bereichen eine Art Verdauungssaft ist, der die Fliegen zersetzt und für die Pflanze verdaut.
Es gab außerdem noch einen Stand über Gliedertiere und Weichtiere. In verschiedenen Terrarien waren Achatschnecken, Samtschrecken, Gespenstschrecken, Fauchschaben, Stabheuschrecken, eine Vogelspinne große Afrikanische Tausendfüßer sowie Dorn- und Panzerschrecken. Die Besucher haben an dem Stand der Frau, die etwas über die verschiedenen Tiere erzählte, sehr genau zugehört, da diese Tiere sehr interessant sind.

Interessant war auch die Station über Müllrecycling. Dort konnte man erfahren, wie man seinen Müll richtig recycelt, und was passiert, wenn man es nicht tut und den Müll z. B. im Meer entsorgt.
Außerdem wurde an einem Stand für die kleineren Gäste ein Theaterstück über das Thema Abfall aufgeführt.
Schließlich war auch ein Stand für Naturentdecker dabei. Dort konnte man erst aus Ton eine Kugel formen und zu einem Kreis platt drücken, und dann den Abdruck eines Waldtieres, z. B. eines Rehs oder eines Fuchses, darauf stempeln. Es gab auch ein echtes Fuchsfell zu sehen, und jeder durfte sich eine Postkarte als Erinnerung für zu Hause mitnehmen.