Archiv der Kategorie: Unterstufentheater

And whoosh they were gone! ;-)

English drama group presented Room on the Broom by Julia Donaldson
Seven 5b girls (Finia, Zoe, Nadia, Aurelia, Leni, Tilly, Precious) made their guests smile happily last Tuesday, when they showed parents,
grandparents, mates and teachers how much fun it can be to act out well-pronounced lines.
After a funny interpretation of Humpty Dumpty, both in word and moves, the girls performed the story of the witch, the cat and the broom, who made friends with a dog, a bird and a frog to fight a scary monster…
Infected by the girls‘ overwhelming joy and incredibly good acting, Franzy (Q11) as member of the audience put her experience into words: Wow! We can really learn from them! Dare to be yourself, be confident and enjoy the moment! Don’t care what others might think of you!

Andrea Preger Weiterlesen

Das Unterstufentheater des Siebold Gymnasiums unterstützt die Würzburger Gemeinschaft Sant´Egidio

Zahlreiche Gäste und Helfer feierten am 25.12.19 in der Marienkapelle mit der Gemeinschaft Sant’Egidio Weihnachten.

Vor den Weihnachtsferien führten die Schülerinnen und Schüler des Unterstufentheaters ein selbst geschriebenes Theaterstück vor der Jahrgangsstufe 5 und 6 auf: Ein alleinerziehender und dazu noch arbeitsloser Vater, Herr Planlos, in dessen Haushalt noch der Großvater wohnt, ist mit seinen drei Jungen ziemlich überfordert. Der älteste der Söhne, Monty, der als Youtuber versucht, erfolgreich zu werden, wittert seine Chance als er erfährt, dass die Alarmanlage bei den reichen Nachbarn defekt ist. Nach einem misslungenen Einbruch bei den reichen Nachbarn Mühlich, deren einziges Problem zu sein scheint, möglichst viele Weihnachtsgeschenke zu ergattern, landen die Jugendlichen im Gefängnis. Nur gut, dass sich Frau Mühlich der drei Jugendlichen erbarmt. Nachdem Familie Mühlich in einer waghalsigen Befreiungsaktion die drei Übeltäter zu sich an den gedeckten Weihnachtstisch holt, scheint für alle Beteiligten endlich Weihnachten zu werden. Man darf nur darauf hoffen, dass ein gnädiger Richter ein Auge zudrückt und den Jugendlichen ebenfalls eine zweite Chance gibt. Weiterlesen